Der Künstler Nurettin Kazankaya war diese Woche Gast in der Sendung „Die Evolution der Kunst“. Günsu Saraçoğlu, Produzentin und Moderatorin der Sendung, teilte detaillierte Informationen über Nurettin Kazankayas künstlerischen Werdegang mit dem Publikum.
Die Folge, die am 18. Juli 2025 um 18:30 Uhr auf dem YouTube-Kanal des Türkei Nachrichtenportals ausgestrahlt wurde, bot den Zuschauern die Möglichkeit, Nurettin Kazankayas Lebensreise zu entdecken.
Wer ist Nurettin Kazankaya?
Kazankaya absolvierte die Pädagogische Fakultät der Marmara-Universität und machte seinen Master an der Mimar-Sinan-Universität. Nachdem er viele Jahre als Assistent von İbrahim Çiftçioğlu gearbeitet hatte, setzt der Künstler seine Arbeit und die Ausbildung von Studenten in seinem eigenen Atelier fort.

Die Reise mit İbrahim Çiftçioğlu
Kazankaya erzählte von seiner Begegnung mit İbrahim Çiftçioğlu und dessen Einfluss auf seine künstlerische Laufbahn:
„İbrahim Hoca war eine große Chance für mich. Er gab mir eine Staffelei und sagte: ‚Hier kannst du arbeiten.‘ Er hatte sogar einen Schlüssel und Unterstützung vorbereitet, für den Fall, dass ich sie brauchte. In jener Zeit war er es, der mich kulturell, künstlerisch und malerisch am meisten bereicherte.“
Die Suche nach Kunst und Originalität
Mit Ratschlägen an junge Künstler zur Originalität sagte Kazankaya:
„Nachdem man das richtige Wissen vermittelt hat, muss man den Schüler freilassen. Man sollte sagen: ‚Geh und finde deinen eigenen Stil.‘ Zeichnen und Malen sollte man nie aufgeben, aber man muss es mit der eigenen Interpretation verbinden.“
Das Spielzeugmuseum und mythische Spuren
Kazankaya sprach über seine Verbindung zum Spielzeugmuseum der Suna und İnan Kıraç Stiftung, das ihn zu einem großformatigen Werk inspirierte:
„Seit 2,5 Jahren arbeite ich an einem 3,5 Meter großen Gemälde. Ich lasse mich von Spielzeugen und ihren Geschichten inspirieren. Vielleicht wird dies ein meisterhaftes Werk über das Museum.“

Dante und das Thema Hölle
Über seine Faszination für Dantes Göttliche Komödie sprach Kazankaya im Zusammenhang mit seinen Höllen-Darstellungen:
„Die Hölle wirkt mit ihren unbekannten Aspekten mysteriöser. Das Böse hat auch eine besondere Schönheit. Die Stiche von Gustav Doré haben mich tief beeinflusst.“
Die Zeitschrift Kıyıda und die Funktion der Kunst
In Bezug auf seine Artikel in der Zeitschrift Kıyıda, die 40 Ausgaben erreichte, beantwortete Kazankaya die Frage „Wozu dient Kunst?“ so:
„Kunst ist eine Reise der Schönheit und Entdeckung für die Gesellschaft. Für den Künstler bedeutet sie, das Vorhandene anders zu interpretieren. Sie ist wie ein Fingerabdruck – für jeden einzigartig.“

Digitale Kunst und soziale Medien
Kazankaya teilte auch sein Interesse an digitaler Kunst:
„Als ich anfing, mit dem Tablet zu arbeiten, erweiterten sich meine Horizonte. Wichtig ist, ein Werkzeug zu finden, um die eigene Geschichte zu vermitteln.“ Er erwähnte auch, dass er jeden Abend eine neue Zeichnung in den sozialen Medien teilt und so ein Gedächtnisarchiv schafft.
Rat an junge Künstler: „Zeichnet weiter“
Kazankaya gab jungen Künstlern diese Botschaft mit:
„Nehmt Papier und Stift und zeichnet weiter. Ihr müsst nicht professionell sein. Wichtig ist, eure Vorstellungskraft in euren Werken widerzuspiegeln.“
„Die Evolution der Kunst“ wird von Mikado Communications produziert und vom Türkei Nachrichtenportal mit Unterstützung der Evrim Kunstgalerie ausgestrahlt.

Wir laden alle ein, die die Seele der Kunst erkunden und neue Horizonte entdecken möchten, „Die Evolution der Kunst“ anzuschauen. Die Sendung, produziert von der Mikado Digital Communication Agency, wird von Günsu Saraçoğlu und Eylül Aşkın vorbereitet und moderiert, die für ihre Expertise in der Kunstwelt bekannt sind. Mit Unterstützung der Evrim Kunstgalerie wird die Sendung auf dem Türkei Nachrichtenportal ausgestrahlt.
So spiegelt die Sendung das Wesen der Kunst am besten wider und bietet ein außergewöhnliches Erlebnis. „Die Evolution der Kunst“ empfängt jede Woche Künstler verschiedener Disziplinen und behandelt Themen, die Kunstliebhaber begeistern.
Vergesst nicht: Die Evolution der Kunst hört niemals auf, und wir sind weiterhin Zeugen dieser Verwandlung!




















































